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Diese Hausmittel helfen bei Blähungen | Naturheilmittel

 

Hausmittel gegen Blähungen

Symptome:
Blähungen machen sich durch Völle- und Druckgefühl, einen aufgetriebenen Bauch, abgehende Winde und Bauchschmerzen bemerkbar.

Ursachen:
Sie entstehen durch eine vermehrte Gasbildung im Darm, die durch Verdauungsstörungen, Verstopfung, falsches oder zu hastiges Essen verursacht wird.

Wenn die Blähungen länger anhalten, mit Erbrechen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, starken Schmerzen, Fieber oder schwarz gefärbtem Stuhl verbunden sind, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
Um Blähungen zu vermeiden, sollten Sie immer langsam essen und gründlich kauen.


Maßnahmen bei Blähungen:


  • Verzichten Sie möglichst auf alle stark blähenden Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Zwiebeln, Knoblauch und frisches Brot.


  • Kommt es dennoch zu Blähungen, sind ein warmes Vollbad, warme Leibwickel oder eine Wärmflasche auf dem Bauch hilfreich.


  • Verwenden Sie in der Küche die Gewürze und Kräuter, die die Darmtätigkeit anregen und Blähungen lindern. Zu ihnen gehören Anis, Kümmel, Fenchel, Pfefferminze, Kamille Melisse und Koriander.


  • Nehmen Sie im Wechsel dreimal täglich fünf Tropfen Fenchelöl und am nächsten Tag dreimal fünf Tropfen Anisöl in etwas Wasser ein.


Heiltee-Zubereitung:

  • Setzen Sie einen Teelöffel Kalmuswurzel über Nacht in einem Viertelliter Wasser an. Morgens erwärmen Sie den Tee und seihen ihn ab. Trinken Sie mehrmals täglich eine Tasse in kleinen Schlucken.



oder:


  • Bereiten Sie eine Mischung aus je 15 Gramm Lavendel und Pfefferminzblättern und je zehn Gramm Fenchel und Kümmel. Übergießen Sie einen Esslöffel dieser Mischung mit einer Tasse kochendem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und dreimal täglich eine Tasse trinken.


 
 


Trotz Maßnahmen keine Besserung?

Wenn die Blähungen langanhaltend sind, wenn Sie einen stark augeblähten Bauch oder ein extremes, unerklärliches Völlegefühl haben, unter Umständen selbst dann, wenn Sie nichts gegessen haben, liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass hier eine
Darmpilzinfektion (Candida Albicans) vorliegt, die behandelt werden muss. Bei Candida Albicans handelt es sich um einen Hefepilz, der sich von Kohlenhydraten ernährt. Nach dem Essen breitet er sich schlagartig im Darm, vornehmlich Dünndarm, aus. Er geht buchstäblich auf wie ein Hefekuchen, woher das Völlegefühl herrührt. Meiden Sie unbedingt und rigoros alle zuckerhaltigen Lebensmittel, auch Zuckerersatz, um dem Pilz den Nährboden zu nehmen.
Mehr Informationen zu Candida Albicans

 
 
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