Ätherische Öle - Naturheilmittel | Gesundheitstipps

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Ätherische Öle

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Ätherische Öle


Faustregeln der ätherischen Öle
Für die Grundtherapien mit ätherischen Ölen gelten einige allgemeine Regeln, die hier für die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten kurz vorgestellt werden.

Bäder und Inhalation
Die Wirkstoffe eines atherischen Öls gelangen bei Bädern und Inhalationen durch die Dämpfe über die Atemwege ins Nervenzentrum und wirken hier entspannend und schmerzlindernd.
Für ein Vollbad verrühren Sie 20 Tropfen Öl mit zwei Esslöffeln Sahne oder Milch und geben diese Mischung ins Badewasser.
Wollen Sie inhalieren genügen Fünf Tropfen Öl, die Sie in einen Liter Wasser geben.

Cremes und Öle
Ätherische Öle, die direkt auf die Haut aufgetragen oder einmassiert werden, wirken auf das untere Gewebe und auch auf die inneren Organe ein.
Direkt auf die Haut selbst aufgebracht oder einmassiert, hemmen Cremes und Öle Infektionen und unterstützen die Haut bei der Wundheilung.
Wenn Sie 15 bis 20 Tropfen ätherisches Öl und 50 Milliliter neutrales pflanzliches Öl vermischen, erhalten Sie ein ausgezeichnetes Massageöl. Als Basisöl eignen sich hervorragend Weizenkeimöl, Olivenöl, Mandelöl und Sesamöl.
Für eine Hautcreme vermischen Sie einfach 15 bis 20 Tropfen eines ätherischen Öls mit 50 Milliliter einer unparmüfmierten Hautcreme.

Duftöle
Werden ätherische Öle aus Duftöle verwendet, gelangen sie über den Geruchssinn ins Gehirn und wirken positiv auf das Nervensystem.
Geben Sie fünf bis sechs Tropfen in eine Duftlampe und verrühren Sie diese Tropfen so lange mit dem Wasser in der Schale, bis sie sich vollständig aufgelöst haben.
Lassen Sie die Duftlampe am besten in dem Raum brennen, in dem Sie sich tagsüber meistens aufhalten.


ABC der ätherischen Öle

Eukalyptusöl wirkt antiseptisch, desodorierend und fiebersenkend. Durch seinen Duft werden Krämpfe und Schleim gelöst. Außerdem wirkt das Öl konzentrationsfördernd und anregend.

Gewürznelkenöl lindert Schmerzen und hilft bei Magenbeschwerden. Auch soll es eine aphrodisierende Wirkung haben. Äußerlich angewendet, wirkt es antibakteriell und wundheilend.

Johanniskrautöl unterstützt - wenn es äußerlich angewendet wird - die Heilung bei Rheuma, Verstauchungen, Prellungen und Wunden.

Orangenöl regt Galle, Blase und Nieren an. Gleichzeitig stärkt es das Herz und wirkt fiebersenkend. Äußerlich kann es gegen Zellulitis eingesetzt werden.

Rosmarinöl steigert den Blutdruck und lässt den Blutzuckerspiegel sinken. Außerdem stärkt es Herz und Leber. Auf der Haut aufgetragen, fördert es den Heilungsprozess von Hautverletzungen.

Teebaumöl bekämpft Bakterien, Viren und Pilze. Äußerlich angewendet, fördert es die Wundheilung und hilft ebenfalls hervorragend gegen Akne, Insektenstiche und Herpes.

Zimtrindeöl stärkt den Magen und fördert die Verdauung. Es eignet sich auch hervorragend als Massageöl, da e sdie Durchblutung der Haut begünstigt.

Zitronenöl wirkt fiebersenkend. Äußerlich angewendet, kann es die Entschlackung fördern und die Haut ein wenig straffen. Es wirkt auch desinfizierend.


 
 
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